Warum gerade Unternehmen eine Verantwortung für IT-Nachhaltigkeit haben

Die Digitalisierung ist ein gewaltiger transformativer Akt, der einen unvorstellbar großen Einfluss auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Neben dem geänderten Nutzungsverhalten im Alltag und Geschäftsleben, sollte man aber gerade als Unternehmen die Auswirkungen auf Klima und Umwelt nicht außen vor vorlassen. Denn in Zeiten, in der das Weltklima auf der Kippe steht, gilt es zu handeln. Und zwar schnellstmöglich. Welche Rolle hier Unternehmen einnehmen müssen und welchen Einfluss die Digitalisierung auf die Umwelt hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Es steht außer Frage, dass die Digitalisierung für Betriebe unerlässlich ist – und zwar für nahezu alle Geschäftsbereiche. Nur so können Unternehmen in der heutigen Zeit am Markt bestehen und Prozesse optimieren. Dass hierfür Technologie die Basis ist, dürfte auch soweit klar sein. Doch warum stehen vor allem Gewerbetreibende in der Pflicht, sich mit Nachhaltigkeit in ihrer IT-Infrastruktur auseinander zu setzen? Ganz einfach – weil sie einen so großen Anteil an der weltweit genutzten Technologie haben. Und weil Unternehmen einen enormen Einfluss auf Menschen haben. Firmen setzen Impulse an Personen, sie mobilisieren – egal ob Mitarbeiter, die Presse, zukünftige Mitarbeiter oder Organisationen.

 

Was Sie unbedingt wissen sollten:

 

Mit steigender Digitalisierung steigt der Bedarf an Rohstoffen

Bei der Herstellung von Technologien und Hardware wird eine Vielzahl seltener Rohstoffe benötigt. In vielen Fällen kommen die Rohstoffe aus ärmeren Ländern in Südamerika, Asien oder Afrika. Beim Abbau der Mineralien kommt es (z.B. durch Abholzung) zu großen Umweltschäden. Schlimmer aber noch sind die Auswirkungen auf sozialer Ebene: Die Rohstoffe werden unter Verhältnissen moderner Sklaverei gewonnen. Krieg und Diktatur sind nur Beispiele für die Folgen im Ursprungsland.

 

Wo gibt es Defizite?

In der deutschen Industrie werden derzeit weniger als 20 % recycelte Materialien verwendet. Hersteller sind hier noch sehr zögerlich, da die Qualität sekundärer Rohstoffe oft schwer festzustellen ist. Wie wichtig hier aber alternative Lösungsansätze sind, zeigt nachfolgendes Beispiel: Bei der Herstellung eines Laptops landen nur etwa 2% der eingesetzten Materialien im Produkt selbst – die restlichen 98 % sind Müll. Ein wesentlicher Baustein nachhaltiger Entwicklung ist ein effizienter Umgang mit solchen Ressourcen. Wie große Technologie-Hersteller hier reagieren, erfahren Sie Nachfolgend.

 

Was können erste Schritte für eine nachhaltige IT-Infrastruktur sein?


Der Kurzlebigkeit von IT-Produkten entgegenwirken

Wie wichtig Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Zeiten von Klimawandel, Schnelllebigkeit und Co. sind, haben auch die führenden Hersteller von IT-Hardware erkannt. Vorreiter wie HPE, Aruba und Cisco schaffen mit der Wiederaufbereitung von Produkten einen neuen Geschäftszweig für ihr Unternehmen und wirken damit der Kurzlebigkeit von IT-Geräten entgegen. Unter den Namenszusätzen Renew oder Refresh „recyceln“ sie Produkte, die bereits produziert wurden, um Ressourcen in der Herstellung und Transport einzusparen. Nach dem zertifizierten Aufbereitungsprozess entsprechen die Artikel der Qualität und Optik von Neuware – bei einem Bruchteil der Kosten. Sie als Käufer sparen bis zu 80%.

 

Einen bewussten Produktmix aus Neu- und wiederaufbereiteten Artikel schaffen

Renew und Refresh Artikel bieten eine einfache Möglichkeit, bereits mit „kleinen“ Maßnahmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Warum also nicht einfach anfallende Verschleißteile durch Renew/Refresh-Artikel ersetzen? Sie haben keinerlei Kompromisse zu fürchten – CISCO, HPE und Aruba versichern in jeder Hinsicht gewohnte Neuwaren-Qualität und besiegeln das mit der Hersteller-Garantie.

Im SCALCOM-Webshop finden sie eine große Auswahl an Renew und Refresh Produkten. Hier gehts in die einzelnen Hersteller-Welten:


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